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Spielfieber

Gamen ist für viele schon fast eine Sportart: Sie trainieren, sie verbessern ihre Fertigkeit, eignen sich neue Abläufe an und toppen eigene Bestleistungen. Grosse Freude bei Erfolgen inklusive. Mit den Spielkonsolen und Online-Games hat eine ganze Industrie einen Siegeszug zu verbuchen. Aber auch unser Freizeitverhalten veränderte sich.

So funktioniert das Spiel

  • Rendez-vous mit dem Gameboy2
    1995. Tetris war serienmässig auf dem Game Boy und avancierte damit zum meistverkauften Computerspiel der Geschichte. Erst später folgten auch Online-Versionen z.B. in 3D-Optik.
  • Spielkonsolen mit Bewegungsensoren2
    Neuentwicklung wie z.B. bei der wii von Nintendo, seit 2008 auf dem Markt. Das Besondere: Das Spiel wird nicht mehr mit Tasten gelenkt, sondern über einen Controller, der über Bewegungssensoren verfügt. So lösen sich die UserInnen vom Computer und bewegen sich selber auch in Echtzeit.
  • Pong – Spiel mit Museumswert2
    Wer hat noch Pong gespielt? Längst haben auch Computerspiele eine Historie. Und eigene Museen. Hier abgebildet zwei Besucher beim Gamen im Computerspielemuseum in Berlin.
  • Outdoor auf dem Tablet spielen2
    Passend: Das Game Asphalt, 2011. Gamen im öffentlichen Raum, z.B. in der Tram oder der Bahn, wird möglich.

Hier kannst du prüfen, ob deine Reihenfolge stimmt. Grün ist richtig – bei Rot kannst du nochmals dein Glück probieren.

Und hier geht’s zur Auflösung mit kurzen Erläuterungen.